Zum Gebot der Humanbeteiligung an KI-generierten Behörden- und Gerichtsentscheidungen – ( Minimal-)Anforderungen und maßgebliche Konsequenzen im Zuge der Umsetzung der sog "KI-Verordnung" ("AI-Act") 2024/1689/EU der Europäischen Union (SPWR 2026, 65 – 77)

Ausschnitt aus Zum Gebot der Humanbeteiligung an KI-generierten Behörden- und Gerichtsentscheidungen – ( Minimal-)Anforderungen und maßgebliche Konsequenzen im Zuge der Umsetzung der sog "KI-Verordnung" ("AI-Act") 2024/1689/EU der Europäischen Union (SPWR 2026, 65 – 77)

EU-KI-Verordnung; negative – positive Begriffsbestimmung; Algorithmuskonstruktion; Humanbeteiligung; standardisierte Entscheidungen; “Copy-and-Paste”-Verfahren; Chat-GPT; AVG-Novellenentwurf 2026; elektronische Verkehrsüberwachung; subjektive KI-VO-Rechte und fehlende Grundrechtsqualität; Einstufung entsprechend Risikogeneigtheit; menschliche Aufsicht und Kontrolle; unionale und innerstaatliche Rechtschutzmöglichkeiten; öffentliche Verhandlung; öffentliche Verkündung; unabhängiges Gericht; KI-generierte Parteienschriftsätze; “Misstrauensvorschuss” statt Falsifikationsmodell; Plausibilitätsprüfung; Beweislastumkehr

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